Der Klimawandel – Teil II: Die Folgen

Bild: Hydrosami, Creative Commons Lizenz BY-SA 4.0

 

Im ersten Teil meiner Artikelreihe zum Klimawandel habe ich über die Definition und die Ursachen des Klimawandels geschrieben. Dabei wurde klar, dass es einen Klimawandel gibt und dass die aktuellen Ausmaße durch den Menschen gemacht sind – der natürliche Klimawandel wurde durch uns erheblich beschleunigt. Die Ursache ist ein Anstieg des CO2 in der Atmosphäre.

Zur Rekapitulation: Es gibt einen CO2- (bzw. Kohlenstoff-)Kreislauf. Es gibt natürliche Quellen für CO2 und natürliche Senken. Beispielsweise geben Vulkane CO2 ab, während Wälder (durch Pflanzenwachstum) selbiges aufnehmen. Das bedeutet, dass gemessen an Erdzeitaltern der CO2-Gehalt der Atmosphäre zwar variiert, auf unsere kurzen Zeiträume gesehen aber ungefähr konstant bleibt. Tatsächlich ist es aber nun so, dass wir seit ca. 40 Jahren einen starken Anstieg verzeichnen, der über das hinausgeht, was üblicherweise als Maximum erreicht wird in den natürlichen Schwankungen. Das natürliche Maximum liegt bei ca. 300 ppm (ppm = ein Molekül pro Millionen Luft-Molekülen). Aktuell haben wir Werte von 400 ppm. Dies geschieht dadurch, dass wir den natürlichen Kreislauf durcheinanderbringen in dem wir z.B. Fossile Brennstoffe verbrennen. Ähnlich sieht es mit dem Methan aus, dass wir durch Viehzucht in die Luft bringen.

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Mondlandung vor fünfzig Jahren und in X Jahren?

Der 20. Juli 1969 markiert den Zeitpunkt, an dem wir Menschen nicht länger auf einen Himmelskörper beschränkt gewesen sind. Eines der waghalsigsten, eigentlich schon verrücktesten Unternehmen der Menschheitsgeschichte erreichte seinen Höhepunkt: Die Landung auf dem Mond im Rahmen der Apollo 11 Mission.

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